Kommune21 veröffentlicht in Ausgabe 7/2010, S.38f. einen Artikel von Helfried Goetz unter der Überschrift “Chance genutzt”. Darin resümiert der stellvertretende Projektleiter für den Doppikumstieg im Landkreis Wittmund noch einmal über den Verlauf und die Vorteile des Umstiegs im Geleitzug mit allen Gemeinden auf das Finanzmanagement mpsNF. Der Artikel ist unter folgendem Link abrufbar: Kommune21_07_2011_S38_Goetz .
Inhalt
"Teamwork made in Wittmund" - Unter diesem treffenden Titel steht eine Videoreportage über die Entwicklung des Doppikprojekts im Harlingerland und die Zusammenarbeit innerhalb der Projektgruppe und mit mps.
Vortrag auf der DiKOM Nord
Am 16. und 17.02.2011 findet in Hannover zum ersten Mal die neue Kommunalmesse DiKOM statt. Auf dem Forum Kommune21 wird Helfried Goetz, stellvertretender Projektleiter beim Landkreis Wittmund, über den Umstieg auf die Doppik mit mpsNF referieren.
Der Vortrag unter dem Titel “Kreis Wittmund – Filmreifer Umstieg in die Doppik” beginnt am Mittwoch, 16.Februar, 15:00 Uhr auf Stand F18 (Forum Kommune21).
Veranstaltungsort der DiKOM ist das HCC Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1, 30175 Hannover.
Der Tagesbetrieb läuft reibungslos
Die Abschlussarbeiten des letzten kameralen Haushaltsjahres sind im Gange. Die ersten Jahreshautpveranlagungen unter doppischer Systematik wurden im gesamten Landkreis erfolgreich durchgeführt.
Es ist geschafft.
Plangemäß zum Jahreswechsel haben die Verwaltungen des Landkeises Wittmund von der Kameralistik auf die Doppik als führendes Rechnunssystem umgestellt! Nur die Inselgemeinde Langeoog musste wegen personeller Engpässe den Starttermin um ein Jahr verschieben und wird zu dem vom Gesetzgeber vorgebenen Termin am 01.01.2012 nachziehen. Damit beginnt nun eine neue Phase der Projektarbeit und das Sammeln von Erfahrungen im täglichen Praxisbetrieb.
Erste doppische Buchungen durchgeführt
Seit der vergangenen Woche ist das Haushaltsjahr 2011 im Landkreis Wittmund eröffnet. Damit verbunden sind nun auch die ersten doppischen Buchungen mit mpsNF im Parallelbetrieb erfolgt. Bis zur endgültigen Umstellung zum Jahreswechsel bleibt die Kameralistik führender Rechnungsstil.
Vorbereitungen für den doppischen Umstieg im Endspurt
Die Vorbereitungen für den Umstieg von der führenden Kameralistik in die doppische Buchhaltung zum Jahreswechsel 2010/2011 gehen in den Endspurt. Über die Projektgeschichte und die bisherigen Erfahrungen der Verwaltungen im Harlingerland wurde nun ein Film erstellt, der auf dieser Seite im Videostream zu sehen ist. Weitere Filmclips mit Interviews und Impressionen stehen auf der neu eingerichteten Seite “FILME” zum Anschauen zur Verfügung. Die DVD mit allen Interviews kann ab sofort bei mps unter der EMail-Adresse: vertrieb@mps-solutions.de angefordert werden.
Das Projekt in der Presse
Die renommierte Fachzeitschrift Kommune21 veröffentlicht in Ihrer Septemberausgabe 2010, Seite 42/43, einen Bericht über das Projekt unter dem Titel: “Im Team zur Doppik”. Der komplette Beitrag ist unter folgendem Link einzusehen:
Workshop “Doppische Buchungen” abgeschlossen
Im Rahmen der Workshops wurde im August mit den Teilnehmern aus den verschiedenen Verwaltungen des Geleitzuges die Thematik: “Doppische Buchungen und deren Zusammenhänge” erfolgreich absolviert. Zwischen 11 bis 13 Teilnehmer aus den Bereich Kasse und Kämmerei beteiligten sich an der 2 tägigen Veranstaltung .
Auf der Basis der vorbereiteten Datenbank der Stadt Wittmund lernten die Workshopteilnehmer die Schlüsselungs- und Buchungssystematik für die Doppik mit “Originaldaten” kennen. Die gewonnenen Ergebnisse werden anschließend von den Teilnehmern in Ihre Systeme eingepflegt.
Damit ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum doppischen Produktiveinsatz gesetzt.
“Fast alles migriert”
“Es ist geschafft.”
Alle Anwender haben im wesentlichen ihre Migrationstabellen in Excel erstellt und ins System integriert. Die notwendigen Plausibilitätsprüfungen wurden durchgeführt und letzte Unstimmigkeiten bereinigt.
Erste doppische Planentwürfe auf Basis der bisherigen Ansätze und Finanzplanwerte sind erstellt. Die Migration der Mittelanmeldungen ist in Vorbereitung. Nach Ergänzung einiger Abschreibungswerte und Sonderpostenplanstellen kann auch dieser Schritt als erfolgreich abgeschlossen betrachtet werden.
Damit liegt das Projekt weiterhin im Zeitplan.
